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AloeVera Projekt

 

Initiator des AloeVera Projektes ist Padre Bertram Wick. Er ist seit 1991 in Ecuador und betreute während 13 Jahren die 1000 km2 und 20 Dörfer umfassende Pfarrei Colonche auf der Halbinsel Santa Elena. Im Sommer 2012 wurde er zum Bischofsvikar von Santa Elena ernannt und am 30. November 2013 erhielt er in der Kathedrale von Guayaquil die Bischofsweihe. 

Ziel des Projektes: Arbeitsplätze gegen Armut anzubieten. Durch Aufbau von Schulen und vom Gesundheitswesen den Leuten vor Ort ein besseres Rüstzeug für die Zukunft in die Hände zu geben.

Gegenwärtig finden sieben Familien eine Beschäftigung. In Ernte und Verarbeitungszeiten kommen ca. 35 Familien dazu.

 

Hilfsprojekte in Ecuador

 

Krankenpflege "a la Spitex": Hauskrankenpflege alter und behinderter Menschen, welche in den staatlichen Institutionen keine Aufnahme finden. Angehende Pflegerinnen - 16 Frauen - besuchen die Kranken einmal wöchentlich und leisten pflegerische Dienste.

Medikamente und Pflegemittel werden vom Projekt finanziert.

 

Mittelschule: Beim Start vom Projekt im Jahre 2003 lautete das Ziel, dass die Mittelschule mit damals 150 Jugendlichen finanziell unabhängig werden sollte. Jetzt 14 Jahre später, studieren 190 Jugendliche an der Mittelschule "San Alberto Magno". Die meisten Jugendlichen sind in einem Ferienbeschäftigungsprogramm eingebunden. Diese Jugendlichen könnten ohne finanzielle Zuschüsse nicht studieren. Träger der Mittelschule ist die "Congregation colonche-line Ecuador", eine Corporation welche als gemeinnützige Gesellschaft in Ecuador registriert ist.

 

Aktuell: Wiederaufbauhilfe nach dem Erdbeben für einfache Häuser, die vor Ort produziert werden.

Faire Trade

Die Bauern kaufen die Jungpflanzen zu einem günstigen Preis und hegen und pflegen die AloeVera Pflanzen Felder bis zur Reife der Pflanzen. Die Ernte erfolgt durch die involvierten Familien und diese verkaufen die geernteten Blätter an die Projektstelle zu einem fairen Preis. Die geschälten Blätter werden in Ecuador sofort zu Saft verarbeitet und der pasteurisierte Saft wird in 20 kg BaginBox oder 120 kg Fässern nach Europa verschifft. belsano  verarbeitet dann den Saft zu hochwertiger Kosmetik. 

10% vom gesamten Erlös von belsano  wird wieder in die Projekte in Ecuador investiert.